Wohin geht der Blick, wenn Du ihn nach vorne richtest?

Kennst Du das auch: An guten Tagen will ich mich kaum noch bremsen, stelle Ziele auf wie wahnsinnig, nehme mir dies und das vor – alles direkt ab morgen starten lassen!

Und dann kommt Morgen: Entweder hab ich einfach keine Lust, zu wenig Energie – oder manchmal werde ich sogar wütend, wenn ich auf meiner ToDo Liste alles sehe, was ich mir notiert habe, ich tun MUSS.

So viel tun und erleben zu müssen – ich persönlich finde das hässlich!

Und an anderen Tagen, wenn ich darum alles auf Null gefahren habe, denke ich: „Hach wär das jetzt gut, wenn ich eine Aufgabe hätte.“

Wohin soll das denn führen?

Was wäre, wenn wir statt Aufgaben und Ziele in erster Linie nur unseren innersten Anliegen folgen würden?

Menschen, die einem übergeordneten Gedanken folgen, in den sie freiwillig einwilligen, geht die Luft nicht aus.

Hermann Scherer, deutscher, in Zürich lebender Autor

Was wäre, wenn wir statt kurzfristigen Zielen unsere persönlichsten, wahnsinnigsten Anliegen ernst nähmen?

Mich persönlich packt diese Tagesgestaltung am meisten – und lässt mir Herausforderungen und Ziele am ringsten gelingen.

Immer wenn ich keine Motivation habe, frage ich mich darum nach meiner grösseren Vision, die über dem aktuellen Ziel steht. Und meist komm ich dann wieder ganz von alleine in die Gänge. Ganz natürlich und irgendwie von innen einfach immer wieder garantiert motiviert.

Darum auf Dich und mich! Du bist bereit und darfst heute beginnen. Punkt.

(Und ja, das schaffst Du alleine! Ich bin nur da, falls der Kopf noch „drüllt“ und Du vor lauter Möglichkeiten grad nicht siehst, wo Du am besten starten sollst. Ansonsten, um es in der Sprache von Nike zu sagen: Just do it.)

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